Eine Krise beeinflusst die Partnerschaft – auch wenn die Beziehung gut ist. Ob Corona-Krise, der Verlust eines lieben Menschen, eine Affäre, eine plötzlich eintretende, schwere Krankheit, eine Lebenskrise, finanzielle Schwierigkeiten, Jobverlust, ein weiteres Kind, das sich ungefragt angekündigt hat oder eines, das nicht kommen will, wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt, … – die Liste der Dinge, die passieren, die wir aber so nicht gewollt haben, ist lang. Partner, die innerlich stark sind, wirken positiv auf ihre Partnerschaft ein.

Was macht eine Krise aus und warum beeinflusst sie auch unsere Partnerschaft?

Eine seelische Krise wie der Verlust eines lieben Menschen, eine Sinnkrise oder Beziehubngskrise ist ein schmerzhafter Zustand, in dem die bekannten Lösungsstrategien nicht anwendbar sind. Dasselbe gilt auch für Krisen, die von außen einwirken, wie beispielsweise der Verlust des Arbeitsplatzes oder die Corina-Krise.

Bedürfnisse und Wünsche bleiben teilweise unerfüllt

Es macht uns Menschen zufrieden, wenn unsere Grundbedürfnisse erfüllt sind:

  • körperliche:
    • Bewegung
    • Nahrung
    • Ruhe und Erholung
    • Schlaf
    • Sexualität
  • psychische:
    • Bindung/ Nähe/ Zugehörigkeit
    • Kompetenz
    • Anerkennung
    • Selbstbestimmung
    • Lebensfreude
    • Sinn

Durch eine Krise wird die Erfüllung dieser Bedürfnisse mehr oder weniger erschüttert. Um die Situation lösen zu können, muss man sich daher aus der Komfortzone herausbewegen.

Eine Krise kostet die Partner Kraft

Der Verlust von Lebensgewohnheiten lässt einen oder meist beide Partner darauf angewiesen sein, neue Strategien zu entwickeln:

  • Sichtweisen überdenken und anpassen
  • Verhaltensweisen ändern
  • neue Perspektiven entdecken
  • auf die äußere Situation einwirken – soweit das möglich ist

Eine Krise erfordert, dass die Reaktion darauf – also das eigene Verhalten – geprüft werden muss. Menschen die stark sind, können das und tun das auch – für sich selbst. Das wiederum hilft ihnen, ebenso ihre Partnerschaft möglichst gut vor negativen Einflüssen zu schützen.

Eine Krise lässt unsere Kompetenzen wachsen

Die schwierigste Zeit in unserem Leben ist die beste Gelegenheit, innere Stärke zu entwickeln.

Dalai Lama

In Krisen geraten sowohl unsere Stärken als auch unsere Schwächen stärker in den Vordergrund. In einer Krise steckt immer auch eine Chance für die eigene Entwicklung – und die gilt es zu nutzen.

Bewältigungsstrategien entwickeln wir selbstverständlich nicht von heute auf morgen. Krisenfestigkeit können wir nicht einfach so anknipsen wie eine Lampe, die die Dunkelheit vertreibt.

Diese Stärke muss also gelernt werden. Sie wird uns nicht (oder nur bis zu einem gewissen Grad) in die Wiege gelegt. Aber das Gute daran ist: man kann sie auch trainieren. Jede überwundene Krise wirkt sich positiv auf deine Krisenfestigkeit aus – und zahlt damit auf die nächste Krise ein.

Was macht einen innerlich starken Menschen aus?

Innere Stärke bedeutet, auch dann einen kühlen Kopf zu bewahren, zuversichtlich zu bleiben und handlungsfähig zu sein, wenn es gerade nicht so gut läuft.

Resilienz

Mit der Frage der inneren Stärke bei Krisen (z.B. in einer Partnerschaft) beschäftigt sich die Resilienzforschung. Resilienz (ein Begriff aus der Materialforschung) bezeichnet die Fähigkeit, nach einer extremen Belastung gut wieder in seine alte “Form”, seine Kraft kommen zu können.

Die Resilienzforschung belegt: Innerlich stark ist nur, wer in seinem Leben bereits Schwierigkeiten bewältigt hat.

Wer resilient ist, legt seinen Fokus auf die Ressourcen und Möglichkeiten statt auf die Defizite und die Symptome. Eine Affäre innerhalb einer Partnerschaft ist beispielsweise meist ein Symptom dafür, dass etwas in der Beziehung nicht stimmig ist. Starke Partner nehmen diese Krise zum Anlass, an ihrer Beziehung zu arbeiten – das ist ihre Ressource. Sie ergreifen die Möglichkeit, etwas zu tun, statt ihn Wut, Enttäuschung und Verzweiflung zu verharren.

Prof. Dr. Jutta Heller ist Expertin für das Thema Resilienz. Sie geht von folgenden Resilienzfaktoren aus: den 7 “Schlüsseln” der Resilienz:

  1. Akzeptanz
    Annehmen, was einem passiert und Probleme und Krisen als Teil des Lebens ansehen
  2. Optimismus
    Zuversichtlich und widerstandsfähig sein
  3. Selbstwirksamkeit
    An die eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen glauben
  4. Eigenverantwortung
    Verantwortung für das eigene Leben übernehmen (statt sich als Opfer der Umstände zu sehen)
  5. Netzwerkorientierung
    Soziale Beziehungen aufbauen und erhalten und in Krisenzeiten Hilfe von außen annehmen
  6. Lösungsorientierung
    Sich an Lösungen orientieren und sie umsetzen
  7. Zukunftsorientierung
    In die Zukunft blicken (statt die Vergangenheit zurück zu sehnen oder, andersherum, zu verteufeln)

Welche Bedeutung haben diese Faktoren nun für das Handeln eines Menschen in einer Partnerschaft, die sich einer Krise stellen muss? Das zeigt sich mir regelmäßig anhand der im folgenden Abschnitt genannten Strategien, die mir in meinen Paarberatungen und Beziehungscoachings begegnen.

Krise stark bleiben Partnerschaft

Was starke Menschen tun, das ihre Partnerschaft in einer Krise überleben lässt

Meine Erfahrung zeigt, dass starke Menschen, die eine Krise gut bewältigen können, sich in mehreren Dimensionen anders verhalten als Menschen, die sich durch äußere Ereignisse schwächen lassen.

1. Sie finden einen Sinn in der Krise.

Sie interpretieren die Situation so, dass sich ihnen daraus ein Sinn erschließt. Ihre Haltung ist, dass Leid, Tod und Verlust zum Leben dazu gehören.

Selbstverständlich empfinden starke Menschen die Krise selbst nicht als grundsätzlich sinnerfüllend für ihre Partnerschaft. Aber sie sehen – statt einer Bedrohung – die darin liegende Chance für sich. Sie folgen nämlich ihren eigenen Werten und überprüfen diese immer wieder. Wenn sich die Krise die Partnerschaft stark berührt, überprüfen sie auch die gemeinsamen Werte innerhalb der Beziehung. Dazu suchen sie häufig eine Paarberatung auf.

Die folgende Frage ist zentral:

Welche mittel- und langfristigen Ziele für mich (und meine Partnerschaft) kann ich aus der jetzigen Situation entwickeln?

Die Forschung zeigt übrigens, dass die Religion (mit dem Wert “Glauben”) Menschen dabei hilft, gut mit Krisen umzugehen. Wer sich in ein großes Ganzes eingebunden sieht, kann eine Krise besser bewältigen.

2. Sie suchen sich Unterstützung.

Menschen mit innerer Stärke ziehen sich nicht in ihr stilles Kämmerlein zurück und versuchen nicht, die Sache mit sich alleine auszumachen. Statt es alleine schaffen zu wollen, weihen sie beispielsweise Freunde und/oder Familie ein und bitten sie um Hilfe. Zusammenrücken ist die Devise.

Aber für eine objektive Beratung sind nahe Personen eher zu befangen. Sie nehmen Partei aufgrund ihres eigenen Lebenshintergrundes. Der professionelle Blick von außen kann besser neue Perspektiven aufzeigen.

Gerade mental starke Menschen holen sich meist auch Rat und Unterstützung durch ein persönliches Coaching oder ein Beziehungscoaching. Denn Paarberatung ist Beziehungspflege, die in einer Krise besonders wichtig ist – auch wenn die Krise mit der Partnerschaft als solche nichts zu tun hat.

3. Sie akzeptieren, was ist.

Akzeptieren bedeutet nicht gutheißen! Es meint, hinzunehmen, was nicht zu ändern ist. Innerlich starke Menschen akzeptieren, was ist, statt zu grübeln, zu hadern und das Unabänderbare zu analysieren. Das wird “Kohärenzsinn” genannt..

Sie begehren nicht gegen das auf, was nicht änderbar ist. Sie nehmen es an. Wer Leid erfährt oder schwer erkrankt und sich fragt “Warum gerade ich?”, der hadert mit seinem Schicksal und begibt sich in eine Ohnmacht. Hilfreich ist dagegen der gegenteilige Gedanke: “Warum nicht ich?” Weshalb sollte ausgerechnet ich von Schicksalsschlägen verschont bleiben. Wer resilient ist, wendet sich der Realität zu.

4. Sie denken positiv.

Dahinter steckt Optimismus als Charakterzug bzw. als “Schlüssel der Resilienz” nach Prof. Heller (s.o.). Optimistische Menschen sind resistenter. Das ist zwar keine Handlung an sich, bildet sich aber im Tun insofern ab, als die Menschen Hoffnung und Zuversicht zeigen: Sie sprechen über das, was funktioniert und reden auch positiv über die zu erwartende Zukunft.

Damit beschäftigt sich insbesondere die Positive Psychologie.

Für sich sorgen in der Krise

5. Sie sorgen für sich.

Wer in einer Krise stark ist und diese Kraft auch in die Partnerschaft einbringen kann, wendet sich sich selbst zu. Denn wer gut zu sich ist, ist nicht davon abhängig, von anderen Personen Bestätigung und Liebe zu erhalten. Grundsätzlich nicht, und besonders auch dann nicht, wenn dieser das gerade nicht geben kann. Daher ist Selbstfürsorge kein Egoismus – auch in der Beziehung nicht.

In Beziehungskrisen ist das ein starkes Pfund. Letztendlich haben starke Menschen möglicherweise Angst davor, einen anderen Menschen zu verlieren – aber sie fürchten nicht das Alleinsein an sich. Auf diese Art stark zu sein, ist die Königsdisziplin persönlicher Kraft. Es erfordert viel Selbstliebe und Selbstfürsorge – und zwar immer! Dann kann man auch in Krisensituationen darauf zugreifen.

6. Sie sehen Veränderungen als Herausforderung.

Partner, die für sich stark sein können, blicken nicht zurück auf das was war und jetzt fehlt. Statt der Vergangenheit nachzutrauern, schauen sie auf die Möglichkeiten, die sie jetzt haben.

Eigentlich lieben sie sogar Veränderungen. Natürlich heißt das nicht, dass sie über das jubeln, was die Krise ausgelöst hat. Aber sie nehmen der Situation den Akzent einer Katastrophe und schauen auf die Möglichkeiten und Chancen, die (auch) darin liegen. Und sie packen sie an!

7. Sie lenken ihre Aufmerksamkeit auf das, was sie beeinflussen können.

Wer sich an unlösbaren Problemen abarbeitet, lässt seine Energie verpuffen. Dass es eine Krise gibt, haben wir meist nicht (mehr) in der Hand. Wer mental stark ist, ist zwar trotzdem nicht unbedingt Herr der Lage, lenkt aber sein Augenmerk auf das, was in seiner Macht liegt. Wer in seiner Kraft ist, wartet nicht passiv ab, bis die momentane Situation vorbei ist.

Eine Partnerschaft kann die Corona-Krise überstehen – wenn man darin die überwindbaren Probleme erkennt.

Auch in einer Beziehungskrise halten sich innerlich starke Menschen nicht mit Selbstmitleid oder Untergangsszenarien auf. Sie sehen die Lage auch nicht durch die rosarote Brille. Sie sind für sich und die/den Partner*in da.

8. Sie wissen, was für sie wichtig ist.

Wer seine mentale Stärke in einer Krisensituation in die Partnerschaft einbringt, fragt sich, was jetzt wirklich zählt: Dass sie beide im Ganzen als Paar ein gutes Team sind oder dass der andere den richtigen Käse eingekauft hat.

Was ist jetzt vielleicht sogar überflüssig? Wenn Oma krank ist oder aus finanziellen Gründen die Putzfrau eingespart werden muss, kann der Staubsauger auch ein, zwei Tage auf seinen Einsatz warten, oder?

9. Sie übernehmen Verantwortung

Das Lösen der Situation überlassen mental starke Partner nicht dem Schicksal, dem Partner oder anderen, sondern sie werden selbst aktiv.

Das bedeutet auch, dass sie selbst vorleben, was sie selbst sich vom Partner/ der Partnerin wünschen und was sie erwarten.

Sie bleiben auch nicht in Selbstvorwürfen stecken. Fehler sehen sie als Anlass zu lernen, wie es besser geht.

10. Sie fokussieren auf die eigenen Ressourcen.

Statt ihr Augenmerk auf ihre Defizite zu richten, sehen innerlich starke Menschen ihre Ressourcen.

Sie besinnen sich auch auf vergangene Ressourcen und erinnern ihre früheren Bewältigungsstrategien. Klar wird dabei: Die Situation schien damals genauso oder vergleichbar ausweglos. Aber die Erinnerung daran und die Erkenntnis, die damalige Situation gemeistert zu haben, gibt ihnen Mut.

Dazu sind ihnen die folgenden Fragen nützlich:

  • Was kann ich?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Was mag ich? Was tue ich gerne?

11. Sie lassen zwischen Reiz und Reaktion einen Raum.

Um in einer angespannten Situation, wo die Nerven blank liegen, angemessen auf die/ den Partner*in reagieren zu können und keinen Konflikt zu entfachen, halten Menschen mit innerer Stärke inne. Sie nutzen diese Zeit, um aufmerksam darauf achten zu können:

  • Was löst das in mir aus?
  • Was bedeutet das für mich?

Geduld in der Krise

12. Sie sind geduldig mit sich und der/dem Partner*in.

Ihnen ist klar, dass sich eine Krise in der Partnerschaft oder im Außen nicht über Nacht lösen lässt. Ergebnisse von Handlungen sind nicht immer sofort sichtbar.

Dazu gehört auch, dass sie Rückfälle nicht als Katastrophe ansehen, sondern als Zeichen dafür, dass sie gerade üben und lernen, mit einer schwierigen Situation umzugehen.

13. Sie begegnen Kritik mit Neugierde.

Kritisiert zu werden und sogar Kränkungen zu erfahren, gehört zum Leben dazu. In einer Krise sind wir allerdings meist dünnhäutiger als sonst. Und: wir sind angespannter als sonst. Beides führt dazu, dass wir leichter Kritik hören und uns auch leichter kritisch äußern.

Wer jetzt in mit Neugierde reagiert, kann der/dem Partner*in besser zuhören. Er hört sich die Kritik zunächst an – mit Offenheit und Neugierde und nutzt den Raum zwischen Reiz und Reaktion (s.o.). Erst danach fragt er (gegebenenfalls) nach und entscheidet, ob er aus der Kritik ein Bedürfnis des anderen heraushört oder einen Wunsch an das eigene Verhalten. Oder beides. Auf keinen Fall geht er in die Selbstverteidigung. Denn das verstärkt das Erleben von Kritik und hindert daran, sie als Information anzusehen.

14. Sie nehmen ihre Gefühle an.

Sorge, Ärger, Wut, Angst, Trauer, Hilflosigkeit und andere Gefühle können krisenfeste Menschen sich erlauben. Und zwar weil sie verstehen, was sie fühlen: es ist gerade nicht leicht.

Zum Annehmen der verschiedenen Empfindungen gehört, dass sie erkennen, dass sie Gefühle haben, aber nicht das Gefühl selbst sind: Ich spüre Angst, aber ich bin nicht die Angst.

Und, ganz wichtig: Sie kennen Wege, wie sie ihre Stimmungen und Gefühle beeinflussen können, damit sie sich auch wieder besser fühlen – selbst wenn es gerade nicht leicht ist.

15. Sie gestehen der/dem Partner*in eigene Gefühle zu.

Ihnen ist bewusst, dass der andere eine andere Person mit anderen Empfindungen ist. Sie können es aushalten, wenn es dem anderen gerade besser oder schlechter geht als ihnen selbst. Dadurch sehen sie die Krisenbewältigung als solche nicht gefährdet.

16. Sie bewahren sich ihren Humor.

Mit Humor gewinnen sie Abstand zu dem, was nicht gut läuft. Das erleichtert.

17. Sie schauen in die Zukunft.

Innere Stärke erleichtert es, klare Ziele zu finden und zu verfolgen. Wer in der Krise stark ist für seine Partnerschaft, blickt auf das, was schon erreicht ist und macht es sich bewusst. So erleben sie Erfolge. Dazu sind folgende Fragen hilfreich:

  • Was habe ich erreicht/gelernt?
  • Wo sind wir gemeinsam weiter gekommen?
  • Wie haben wir das geschafft?

Ein Wort in eigener Sache

All diese Aspekte können Druck auslösen: Das muss ich alles können? Nein. So ist es nicht. Ich habe hier alle Handlungen und auch Einstellungen von Menschen gesammelt, die auch in einer Krise stark bleiben können in der Partnerschaft. Die Eigenarten hat wohl kaum eine Person alle in sich vereint.

Nutze diese Sammlung als Anregung für ein Stück mehr Beziehungskompetenz:

  • In welchem der Bereiche kannst du dich noch entwickeln?
  • Aber auch: Was gelingt dir schon gut?

Wem es schwerfällt, nur sehr wenigen dieser Möglichkeiten auch nur im Entferntesten nahe zu kommen, kann durch ein Coaching mehr Stärke entwickeln.

Meine Buchempfehlungen zum Thema “In der Krise stark bleiben in der Partnerschaft”

Jutta Heller: Resilienz: 7 Schlüssel für mehr innere Stärke*

Resilienz - Stärke in der Krise

 

Jutta Heller: Das wirft mich nicht um. Mit Resilienz stark durchs Leben gehen*

Das wirft mich nicht um - Residenz

 

Seid gut zu Euch!

Herzliche Grüße

Unterschrift Maren

Maren Sörensen von Raumfüreuch - Paartherapie Online

Maren Sörensen
Diplom-Pädagogin und Systemische Therapeutin (SG). Ist in der Nähe von Flensburg verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne und drei Enkelkinder.

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